Lanzarote ist eine Insel vulkanischen Ursprungs und gehört zu den Kanarischen Inseln. Die etwa 845 km2 grosse Insel ist zu drei Vierteln mit Lava bedeckt, ausgespien aus mindestens 300 Kratern von etwa 100 Vulkanen. 1730 kam es auf Lanzarote zu schweren Vukanausbrüchen. Die Ausbrüche dauerten 2053 Tage und endeten im Jahr 1736.
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Nationalpark Timanfaya ist eines der interessantesten Vulkangebiete der Welt.
Es befinden sich etwa 100 kleinere und grössere Vulkane im 50 Quadratkilometer grossen Timafaya.
Vuklanhitze lässt eingegossenes Wasser emporschiessen.
Einige Gegenden des Nationalpark erinnern an Bilder der NASA vom Mond.
El Golfo ist ein teilweise im Meer versunkener Krater des Vulkans Montana de Golfo.
Panoramaaufnahme
Die markante grüne Farbe der Lagune entsteht durch einzellige Algen, die den hohen Salzgehalt des Sees noch ertragen.
Der Vulkan besteht aus porösem Tuffstein, die Kraft der Natur hat hier spektaktuläre Fomationen geschaffen.
Los Hervideros Die Gesteinsmassen sind bei den grossen Vulkanausbrüche von 1730-1736 entstanden, als sich die heissen Lavamassen ins Meer ergossen und schnell erstarrten.
Panoramaaufnahme
Los Hervideros im Hintergrund beeindruckend die hohen Vulkankrater des Timanfaya-Gerbirges.
Die eingebrochenen Lavafelsen sind durch die starke Brandung entstanden.
Traditionelle Anbaumethode im Weinbaugebiet La Geria auf Lanzarote
In der nähe vom Timanfaya Nationalpark werden Dromedar-Ritte durch die Wüste angeboten.